17/11/2011 - Kommentare deaktiviert
Es kriselt gerade gewaltig in unserer Beziehung. Ich habe ja schon beschrieben, dass sie jetzt nicht mehr so viel unterwegs ist. Das heisst man sieht sich nun viel öfter. Am Anfang dachte ich, dass das schön sei und man natürlich auch eine schöne, intensive gemeinsame Zeit miteinander verbringt. Aber gerade merke ich , dass unsere Beziehung genau darauf aufbaute, dass man sich eben nicht jeden Tag sah.
Ich bin mittlerweile zur Überzeugung gelangt, dass Liebe ein Stück weit nur bestehen kann, wenn man den anderen vermisst. Also die Sehnsucht nach Ihr, da sie nicht imemr da war, war das was immer frischen Wind in die Beziehung brachte. Nun, da wir uns jeden Tag sehen streiten wir uns gehörig . Über die banalsten Dinge. Kennt ihr das wenn einen die kleinsten schlechten Angewohnheiten des Anderen extrem anfangen zu stören ?
Wenn sie beispielsweise den Abwasch macht, dann stellt sie die Sachen immer unabgetrocknet zurück in Schrank, und spült die Seifenreste nicht ordentlich ab. Das macht mich wahnsinnig. Früher hätte ich ihr das ohne mit der Wimper zu zögern verziehen, aber jetzt gerieten wir in heftigsten Streit darüber. Was ich denn für ein kleinkarierter Ordnungsfanatiker sei, warf sie mir vor. In gewisser Weise hat sich ja Recht damit , es viel mir bisher aber immer leichter diese Seite in mir vor ihr zu unterdrücken. LEute, ich mache mir wirklich Sorgen. Wir hatten natürlich unglaublich guten Versöhnungssex nach diesem Streit, aber am nächsten Tag hat es schon wieder gekracht. So kann das nicht weitergehen, ich glaube was wir brauchen ist ein bisschen mehr Abstand, oder irgendeine Form von Veränderung. Vielleicht sollt ich das mal einfach knallhart ansprechen.
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Es gibt wirklich gerade nicht viel Nennenswertes aus meinem Leben zu berichten. Hauptsächlich klammere ich mich an meine Arbeit und abends lese ich, oder spinne Pläne für eine Reise durch den Norden. Ich glaub es wird Zeit, dass ich über die Trennung endgültig hinwegkomme und wieder bereit bin für eine neue Frau in meinem Leben
Ich weiss ja schließlich, dass die Liebe nicht ewig hält. Und wenn die Liebe ewig ist, dann nur in Form von mehreren Partnerinnen. Man muss das ganze eher als Lebensabschnitte betrachten, dann geht es einem doch viel besser. Ich habe mich mit meiner Mutter lange über das Thema unterhalten. Sie meinte, dass das Thema in unserer jungen Generation noch viel präsenter ist, weil wir einfach die Wahl haben. Damals ist man aus gesellschaftlichen Zwängen heraus so lange mit dem selben Partner zusammen geblieben. Familienzusammenhalt und soziale Absicherung war zu der Zeit wichtiger. Heutzutage werden schließlich nicht mehr so viele Kinder gezeugt und das Konzept der Familie wird immer unwichtiger. So können wir uns viel mehr Gedanken darüber machen, ob wir den Partner wirklich lieben und sind nicht durch Heirat, oder Verpflichtungen wie ein Kind so streng an ihn gebunden. Man merkt einfach, dass Liebe und Gewohnheit, also rein pragmatische Abkommen zwischen zwei Menschen gegenseitig das Leben zu teilen, etwas komplett Verschiedenes ist.
Es liegt an einem selbst, ob man ein pragramtisches Beziehungskonzept wählt, oder ständig auf der Suche nach der wahren Liebe ist. Ich glaube beides hat seine Vor- und Nachteile und ist irgendwie beides schmerzhaft. Jetzt sinniere ich ja schon wieder über Beziehungen. Ich könnte bald ein ganzes Buch darüber schreiben. Schönen Abend Euch!
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Es gibt wirklich gerade nicht viel Nennenswertes aus meinem Leben zu berichten. Hauptsächlich klammere ich mich an meine Arbeit und abends lese ich, oder spinne Pläne für eine Reise durch den Norden. Ich glaub es wird Zeit, dass ich über die Trennung endgültig hinwegkomme und wieder bereit bin für eine neue Frau in meinem Leben
Ich weiss ja schließlich, dass die Liebe nicht ewig hält. Und wenn die Liebe ewig ist, dann nur in Form von mehreren Partnerinnen. Man muss das ganze eher als Lebensabschnitte betrachten, dann geht es einem doch viel besser. Ich habe mich mit meiner Mutter lange über das Thema unterhalten. Sie meinte, dass das Thema in unserer jungen Generation noch viel präsenter ist, weil wir einfach die Wahl haben. Damals ist man aus gesellschaftlichen Zwängen heraus so lange mit dem selben Partner zusammen geblieben. Familienzusammenhalt und soziale Absicherung war zu der Zeit wichtiger. Heutzutage werden schließlich nicht mehr so viele Kinder gezeugt und das Konzept der Familie wird immer unwichtiger. So können wir uns viel mehr Gedanken darüber machen, ob wir den Partner wirklich lieben und sind nicht durch Heirat, oder Verpflichtungen wie ein Kind so streng an ihn gebunden. Man merkt einfach, dass Liebe und Gewohnheit, also rein pragmatische Abkommen zwischen zwei Menschen gegenseitig das Leben zu teilen, etwas komplett Verschiedenes ist.
Es liegt an einem selbst, ob man ein pragramtisches Beziehungskonzept wählt, oder ständig auf der Suche nach der wahren Liebe ist. Ich glaube beides hat seine Vor- und Nachteile und ist irgendwie beides schmerzhaft. Jetzt sinniere ich ja schon wieder über Beziehungen. Ich könnte bald ein ganzes Buch darüber schreiben. Schönen Abend Euch!
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Also jetzt da ich Single bin muss ich meinem Leben ja irgendwie einen Sinn geben, ohne eine Frau. Ich überlege mir, da ich mich mal wieder so viel mit Mythologie beschäftige einfach selber mal in den Norden zu fliegen. Skandinavien oder Island, irgendwo wo ich mich an dei tollen Geschichten und Sagen von besseren Zeiten erinnert fühle.
Aber bis ich mal wieder frei bekomme dauert es wohl auch noch eine Weile. Über den Winter sieht es bei mir mit Urlaub meistens schlechter aus als bei anderen, da wenn es anfängt zu gefrieren, unglaublich viel zu tun ist. Das Eis will ja erstmal von den Flügeln der Flugzeuge entfernt werden. Der Winter ist wirklich eine turbulente Zeit auf dem Flughafen. Aber am schlimmsten war natürlich die Zeit als der Eyjafjallajökull in Island 2010 ausbracht. Man war das ein Chaos, das könnt ihr euch nicht ausmalen. Damals wusste man ja überhaupt nichts über die Auswirkung dieser feinen Aschepartikeln, die in einer Wolkenformation eine unsichtbare, tödliche Gefahr für Flugzeuge darstellen kann.
Wir können uns echt glücklich schätzen, dass zu dieser Zeit, zwar ein unglaublicher materieller Schaden , wegen der vielen ausgefallenen Flüge entstand, aber keine Menschenleben zu Schaden gekommen sind. Die Gefahr eines erneuten Ausbruchs besteht ja immer und erst im Mai 2011, brach ja erneut ein isländischer Vulkan aus, dessen Auswirkungen aber nicht so gravierend waren. Da bekommt man wirklich Ehrfurcht vor der Natur. Wir Menschen sind ja unglaublich Arrogant in unserem Glauben an den technischen Fortschritt. Aber gegen diese geballten Kräfte von Lava und Asche , hat die Wissenschaft und wird sie auch in Zukunft kein Mittel erfinden.
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Also jetzt da ich Single bin muss ich meinem Leben ja irgendwie einen Sinn geben, ohne eine Frau. Ich überlege mir, da ich mich mal wieder so viel mit Mythologie beschäftige einfach selber mal in den Norden zu fliegen. Skandinavien oder Island, irgendwo wo ich mich an dei tollen Geschichten und Sagen von besseren Zeiten erinnert fühle.
Aber bis ich mal wieder frei bekomme dauert es wohl auch noch eine Weile. Über den Winter sieht es bei mir mit Urlaub meistens schlechter aus als bei anderen, da wenn es anfängt zu gefrieren, unglaublich viel zu tun ist. Das Eis will ja erstmal von den Flügeln der Flugzeuge entfernt werden. Der Winter ist wirklich eine turbulente Zeit auf dem Flughafen. Aber am schlimmsten war natürlich die Zeit als der Eyjafjallajökull in Island 2010 ausbracht. Man war das ein Chaos, das könnt ihr euch nicht ausmalen. Damals wusste man ja überhaupt nichts über die Auswirkung dieser feinen Aschepartikeln, die in einer Wolkenformation eine unsichtbare, tödliche Gefahr für Flugzeuge darstellen kann.
Wir können uns echt glücklich schätzen, dass zu dieser Zeit, zwar ein unglaublicher materieller Schaden , wegen der vielen ausgefallenen Flüge entstand, aber keine Menschenleben zu Schaden gekommen sind. Die Gefahr eines erneuten Ausbruchs besteht ja immer und erst im Mai 2011, brach ja erneut ein isländischer Vulkan aus, dessen Auswirkungen aber nicht so gravierend waren. Da bekommt man wirklich Ehrfurcht vor der Natur. Wir Menschen sind ja unglaublich Arrogant in unserem Glauben an den technischen Fortschritt. Aber gegen diese geballten Kräfte von Lava und Asche , hat die Wissenschaft und wird sie auch in Zukunft kein Mittel erfinden.
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Ich finde ich habe euch nun genug geklagt , über meine Beziehungsprobleme. So eine verweichlichte Art entspricht eigentlich nicht dem Bild, des Mannes, das ich habe. Ich erzähle euch deshhalb wieder ein bisschen über nordische Mythologie.
Göttervater Odin , der Herrscher über die Asen, würde mir doch sehr zürnen. Die Asen sind die Nachfolger der Wanen und stellen eine Götterfamilie dar die, in Asgard wohnt und den Menschen in Nöten und Wünschen sehr ähnlich ist. Auch sie kennen die Sorgen und die Qualen, die die Liebe bereitet und unterscheiden sich nur in der Unsterblichkeit von uns Menschen. Halt eigentlich sind sie ja sterblich, doch durch den Apfel Idun halten sie sich jung. Somit erreichen sie das, wovon die Menscheit seit ewigen Zeiten träumt, nämlich die ewige Jugend. Diese Ewigkeit wird aber eingeschränkt durch Ragnarök, der Götterdämmerung.
Während der Götterdämmerung, wird ein Kampf unersichtlichen Ausmaßes zwischen den Asen und den Riesen entfacht werden. Sterne , ja das gesamte Firmament fällt dann vom Himmel und übrig bleibt nur Chaos und Zerstörung. Zwei rießige Wölfe verschlingen die Sonne und den Mond und es herrscht Finsternis. Während dieses Krieges werden die Angehörigen des Stammes der Asen in epische Duelle mit ihren düsteren Widersachen aus dem Geschlecht der Riesen verwickelt. Eine fantastische Schlacht bricht aus in der die Asen von den Einherjer unterstützt werden. Sie sind tapfere Krieger , die in den Schlachtfeldern Germaniens gefallen sind und nun ihren rechtmäßigen Platz an der Tafel von Vallhalla eingenommen haben. Laut ertönt das Horn Odins und alle Krieger machen sich bereit für die letze Schlacht, das finale Gefecht. Nach diesem Kampf wird nichts mehr sein, wie es einmal war.
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Ich finde ich habe euch nun genug geklagt , über meine Beziehungsprobleme. So eine verweichlichte Art entspricht eigentlich nicht dem Bild, des Mannes, das ich habe. Ich erzähle euch deshhalb wieder ein bisschen über nordische Mythologie.
Göttervater Odin , der Herrscher über die Asen, würde mir doch sehr zürnen. Die Asen sind die Nachfolger der Wanen und stellen eine Götterfamilie dar die, in Asgard wohnt und den Menschen in Nöten und Wünschen sehr ähnlich ist. Auch sie kennen die Sorgen und die Qualen, die die Liebe bereitet und unterscheiden sich nur in der Unsterblichkeit von uns Menschen. Halt eigentlich sind sie ja sterblich, doch durch den Apfel Idun halten sie sich jung. Somit erreichen sie das, wovon die Menscheit seit ewigen Zeiten träumt, nämlich die ewige Jugend. Diese Ewigkeit wird aber eingeschränkt durch Ragnarök, der Götterdämmerung.
Während der Götterdämmerung, wird ein Kampf unersichtlichen Ausmaßes zwischen den Asen und den Riesen entfacht werden. Sterne , ja das gesamte Firmament fällt dann vom Himmel und übrig bleibt nur Chaos und Zerstörung. Zwei rießige Wölfe verschlingen die Sonne und den Mond und es herrscht Finsternis. Während dieses Krieges werden die Angehörigen des Stammes der Asen in epische Duelle mit ihren düsteren Widersachen aus dem Geschlecht der Riesen verwickelt. Eine fantastische Schlacht bricht aus in der die Asen von den Einherjer unterstützt werden. Sie sind tapfere Krieger , die in den Schlachtfeldern Germaniens gefallen sind und nun ihren rechtmäßigen Platz an der Tafel von Vallhalla eingenommen haben. Laut ertönt das Horn Odins und alle Krieger machen sich bereit für die letze Schlacht, das finale Gefecht. Nach diesem Kampf wird nichts mehr sein, wie es einmal war.
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Leute es sind mittlerweile schon fast 2 Monate seit der Trennung vergangen und so langsam fühle ich mich wieder wie ein Mensch. Klar, wenn ich mal wieder darüber nachdenke, schmerz der Verlust immer noch, aber ich kann mich irgendwie wieder auf meine Arbeit konzentrieren und leide echt viel weniger darunter.
Der letzte Monat war die Hölle. Mir fiel es morgens schwer aufzustehen, zur Arbeit zu gehen , überhaupt meine Alltag durchzustehen. Ist ja irgenwie klar, bei so einem Trauma. Wäre die Beziehung einfach so kaputt gegangen, wäre der Entzug nicht so schlimm geworden, aber wenn man sowas krasses erlebt ist das einfach was anderes.
So mit ein wenig Distanz kann ich sagen, dass natürlich auch ich ein Stück dazu beigetragen habe, dass sie sich Trost in den Armen eines anderen Mannes gesucht hat. Ich war wirklich manchmal unangenehm pedantisch, deshalb stritten wir uns ja so oft. Ich neige dazu , die Schuld bei mir zu suchen . Obwohl sie eigentlich ja diejenige ist , die sich mit dem anderen Typen eingelassen hat. Sie versucht auch jetzt noch seit zwei Montaten , jeden Tag mich anzurufen. Ständig, ich dürcke sie weg, und sie ruft wieder an. Sie hat wohl ein echt schlechtes Gewissen. Ich weiss Schadenfreude ist nicht die netteste Eigenschaft, aber das muntert mich auf , dass sie sich genauso schlecht fühlt wie ich . Liebe und Has gehen halt manchmal Hand in Hand und liegen viel näher beieinander als es im ersten Augenblick den Anschein macht. Ich lese gerade viele Bücher, über Trennung und finde darin Trost, da Beziehungen ja nach wissenschaftlichen Erkenntnissen nicht für die Ewigkeit gemacht sind. Das ist wider der triebhaften Natur des Menschen
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Leute es sind mittlerweile schon fast 2 Monate seit der Trennung vergangen und so langsam fühle ich mich wieder wie ein Mensch. Klar, wenn ich mal wieder darüber nachdenke, schmerz der Verlust immer noch, aber ich kann mich irgendwie wieder auf meine Arbeit konzentrieren und leide echt viel weniger darunter.
Der letzte Monat war die Hölle. Mir fiel es morgens schwer aufzustehen, zur Arbeit zu gehen , überhaupt meine Alltag durchzustehen. Ist ja irgenwie klar, bei so einem Trauma. Wäre die Beziehung einfach so kaputt gegangen, wäre der Entzug nicht so schlimm geworden, aber wenn man sowas krasses erlebt ist das einfach was anderes.
So mit ein wenig Distanz kann ich sagen, dass natürlich auch ich ein Stück dazu beigetragen habe, dass sie sich Trost in den Armen eines anderen Mannes gesucht hat. Ich war wirklich manchmal unangenehm pedantisch, deshalb stritten wir uns ja so oft. Ich neige dazu , die Schuld bei mir zu suchen . Obwohl sie eigentlich ja diejenige ist , die sich mit dem anderen Typen eingelassen hat. Sie versucht auch jetzt noch seit zwei Montaten , jeden Tag mich anzurufen. Ständig, ich dürcke sie weg, und sie ruft wieder an. Sie hat wohl ein echt schlechtes Gewissen. Ich weiss Schadenfreude ist nicht die netteste Eigenschaft, aber das muntert mich auf , dass sie sich genauso schlecht fühlt wie ich . Liebe und Has gehen halt manchmal Hand in Hand und liegen viel näher beieinander als es im ersten Augenblick den Anschein macht. Ich lese gerade viele Bücher, über Trennung und finde darin Trost, da Beziehungen ja nach wissenschaftlichen Erkenntnissen nicht für die Ewigkeit gemacht sind. Das ist wider der triebhaften Natur des Menschen
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Was macht ein Mann, der so schändlich betrogen wurde , von der Frau die er liebt? Ich weiss mir im Moment nicht anders zu helfen, als gehörig oft feiern zu gehen und viel zu trinken. Ich habe mehrere Mädels aus der ansässigen Disco abgeschleppt, doch nachdem sie am nächsten Morgen weg waren, fühlte ich mich noch viel einsamer.
Jetzt ist der erste Schock, über den Betrug meiner Freundin (Exfreundin) überwunden und zurück bleibt nur ein ständiger, dumpfer Schmerz. Sie schrie mir noch weinend hinterher als ich am Tag, nachdem die ganze Kiste aufflog in die Wohnung stürmte und ihre Sachen packte und direkt vor die Tür schmiss. Ich stehe alleine im Mietvertrag und habe die kleine Schlampe natürlcih sofort vor die Tür gesetzt. Ich bin ein Mensch, der sowas unter keinen Umständen, nie niemals verzeihen kann. Es dauert lange bis ich Vertrauen in Menschen aufbaue und sobald dieses Vertrauen absichtlich und schamlos ausgenutzt wird, mache ich einen Cut. Sie musste verschwinden, anders ging es nicht. Alleine der Anblick ihres Gesichtes rief in mir einen unfassbaren Ekel hervor.
Ich hatte sie so geliebt, wie konnte sie mir das antun ? Klar, sowas passiert wahrscheinlich jedem Mann mal in seinem Leben. Aber es dann am eigenen Leib zu spüren, wie es sich anfühlt so schamlos betrogen zu werden, ist definitiv härter als es jeder schlechte Liebesroman beschreiben kann. Es ist wie ein ständiger körperlicher Schmerz, der sich wie kleine, wetzende Messer in der Brust ausbreitet. Die Liebe kann einen in höchste Sphären katapultieren und dann auch in die tiefsten Täler der Qual stürzen. Jeder Mensch weiss das, aber scheinbar muss er es erstmal am einen Leib erfahren, um diese Einsicht wirklich zu verstehen.
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